Wie lässt sich Neurodermitis kontrollieren?

Neurodermitis behandeln

Diagnose der Neurodermitis

Um sicherzugehen, dass es sich nicht nur um trockene Haut oder eine andere Hauterkrankung wie SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. (PsoriasisSchuppenflechte. Chronisch-entzündliche Erkrankung , die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft.) handelt, ist es essenziell, sich bei einer spezialisierten Hautarztpraxis vorzustellen. Die Diagnose erfolgt über eine Begutachtung der betroffenen Hautstellen sowie ein ausführliches Anamnesegespräch mit der Patientin bzw. dem Patienten.2 Hierbei schaut die Hautärztin bzw. der Hautarzt sich an, wo sich die Hautveränderungen befinden und wie sie aussehen. Wie sich die Haut nach dem Kratzen verhält, kann ein erster wichtiger Anhaltspunkt sein: Gesunde Haut rötet sich, NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert.-Haut hingegen wird weiß (weißer Dermographismus). Es gibt zudem vier Hauptmerkmale für die Erkrankung, von denen für eine Diagnose mindestens drei gleichzeitig zutreffen müssen:3

  • Juckreiz,
  • entzündliche Hautveränderungen (bei Erwachsenen an den Innenseiten von Armen und/oder Beinen, bei Kindern im Gesicht und an den Streckseiten von Armen und/oder Beinen),
  • chronische oder immer wiederkehrende Entzündungen,
  • andere Haut- oder Atemwegsallergien in der Familie.

Wichtige Differentialdiagnostik

Nicht immer äußert sich eine NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. ganz eindeutig und kann auch unmittelbar als solche identifiziert werden. Daher sind diverse weitere Krankheitsbilder im Rahmen der Differentialdiagnostik auszuschließen. Hierzu gehören:4,5

  • Kontaktekzem: Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Allergene, die mit der Haut in Kontakt kommen (Nickel, Duftstoffe etc.) und die das Krankheitsbild verstärken oder verschleiern können
  • Psoriasis (Schuppenflechte): chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit runden geröteten, schuppenden Hautstellen, allerdings meist weniger ausgeprägtem Juckreiz als bei Neurodermitis
  • Seborrhoisches Ekzem (Kopfgneis) insbesondere bei Säuglingen: Entzündung der Haut mit Neigung zu rötlichen und schuppenden Hautveränderungen v.a. im Bereich von Stirn, Nase, Augenbrauen, Wangen und Brust sowie an der behaarten Kopfhaut, die jedoch meist keinen Juckreiz verursacht.
  • Skabies (Krätze): besonders bei Kindern durch Parasiten (Krätzmilbe) ausgelöste, ansteckende Infektionskrankheit, die mit starkem Juckreiz und Knötchenbildung einhergeht

 

Ein weiterer Aspekt der Diagnose ist die Identifikation relevanter Auslöser von akuten NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert.-Schüben, sogenannten Triggerfaktoren. Das ImmunsystemKörpereigenes Abwehrsystem. Dient zur Beseitigung von Krankheitserregern und weiteren körperfremden Substanzen. reagiert dabei übertrieben auf eigentlich harmlose Allergene wie Hausstaub oder Blütenpollen. Um diesen künftig aus dem Weg gehen zu können, muss die Hautärztin bzw. der Hautarzt ihnen zunächst auf die Schliche kommen.

    Tests bei der Neurodermitis-Diagnose

    Worauf reagieren Patient*innen mit NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert.? Dermatologe und „Bitte berühren“-Experte Dr. Uwe Schwichtenberg verrät, welche Tests in der Praxis zum Einsatz kommen:3,7

    • Standardmäßig wird der Pricktest durchgeführt. Dabei trägt man kleine Tropfen von Allergenlösungen auf die Unterarme auf. Anschließend wird mit einer Nadel oder Lanzette oberflächlich durch den Tropfen in die Haut gestochen.
    • Weitere Tests kommen nur bei bestimmten Fragestellungen zum Einsatz. So nutzt man beispielsweise bei kleinen Kindern mit Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie den Reibetest. Wie der Name schon vermuten lässt, wird das entsprechende Allergen einfach unverändert auf die Haut aufgetragen und eingerieben.

    Das Ergebnis von Prick- und Reibetest kann jeweils nach rund 20 Minuten in Form von Rötungen oder Schwellungen (Quaddeln) abgelesen werden.

    • Besteht der Verdacht auf eine Kontaktallergie, kann der Epikutantest wertvolle Hinweise liefern. Dazu wird ein Pflaster mit kleinen Blechkammern und der in Vaseline verdünnten Testsubstanz für ein bis zwei Tage auf die Haut geklebt. Das Testergebnis ist hier nach weiteren 24 und 48 Stunden ablesbar.
    • Provokations- oder Belastungstests werden in der Regel nur in der Klinik durchgeführt, da sie vergleichsweise aufwändig sind. Dabei wird eine allergische Reaktion provoziert, indem man steigende Mengen des vermuteten Antigens über verschiedene Wege wie beispielsweise Mund oder Nase verabreicht. Stimmt die Reaktion der Patient*innen mit den Ergebnissen der vorangegangenen Tests überein, können relevante Allergene identifiziert werden.

    Seltener in der Praxis anzutreffen sind die folgenden Testverfahren:

    • Der Scratchtest ist vergleichbar mit dem Pricktest. Allerdings wird die Haut hierbei zuerst angeritzt und die Testsubstanz danach aufgetragen sowie eventuell leicht eingerieben.
    • Etwas aufwändiger in der Durchführung, dafür aber auch empfindlicher und dadurch aussagekräftiger ist der Intrakutantest. Das entsprechende Allergen wird hier über eine hergestellte Testlösung mit einer feinen Kanüle in die mittlere Hautschicht gespritzt.
    • Um die Ergebnisse von Pricktest und Co zu verifizieren sucht die Hautärztin bzw. der Hautarzt manchmal auch nach Antikörpern im Blutserum, den sogenannten Immunglobulinen E (IgE): Ist das Gesamt-IgE stark erhöht, zeigt sich darin eine vorhandene Allergiebereitschaft. Mehr Details liefert der RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test), da sich damit spezifische IgE nachweisen lassen, die sich gegen ein bestimmtes Antigen richten.
    • Der Atopie-Patchtest kommt meist nur an größeren Hautkliniken zum Einsatz. Im Unterschied zum Epikutantest haben die verwendeten Pflaster hier besonders große Aluminiumkammern. Ein positives Ergebnis ist anders als beim Pricktest oder Bluttest klar der Haut zuzuordnen und nicht anderen allergischen Erkrankungen, an denen die Testperson gleichzeitig leidet. Allerdings ist die Herstellung des Tests vergleichsweise teuer und seine Aussagekraft wird derzeit noch untersucht.

    Wann gilt man als schwer betroffen?

    NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. ist eine sehr heterogene Erkrankung. Nicht jede*r ist gleich betroffen: So individuell die Auslöser sind, so unterschiedlich können auch die Neurodermitisschübe und die damit verbundenen Symptome sein – sowohl hinsichtlich der Dauer als auch in Bezug auf die Intensität.8 Wie sehr man unter den direkten und indirekten Krankheitszeichen der NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. leidet, ist eine Frage des persönlichen Empfindens und sehr subjektiv. Wann man jedoch als schwer betroffen gilt, lässt sich objektiv anhand unterschiedlicher Hautscores messen und bewerten. Die beiden in Europa am häufigsten genutzten Scores im Bereich der NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. sind SCORAD und EASI.9

    Der SCORAD (Scoring Atopic Dermatitis)-Index berechnet sich über ein Punktesystem. Dabei vergibt die Hautärztin bzw. der Hautarzt Punkte für die Flächen der betroffenen Hautareale und bewertet die Intensität der Hautveränderungen anhand verschiedener Kriterien. Außerdem werden die subjektiven Symptome Juckreiz und Schlaflosigkeit bewertet. Denn oftmals raubt der Drang zum Kratzen Betroffenen den Schlaf. Die maximale Punktzahl beträgt 103. Ab einer Punktzahl über 50 gilt man als schwer erkrankt.

    Beim EASI (Eczema Area and Severity Index) wird der Körper in vier Regionen (Kopf, Arme und Hände, Rumpf, Beine und Füße) aufgeteilt und für jede Region die Intensität der Hautveränderungen bewertet. Die Größe der Ekzeme wird ebenfalls mit eingerechnet. Maximal sind 72 Punkte möglich. Bei Werten ab 21,1 spricht man von einer schweren und ab Werten um 50 von einer sehr schweren NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert..

    Da sich die Symptome der NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. auf sämtliche Lebensbereiche auswirken können, sollte immer auch die gesundheitsbezogene Lebensqualität abgefragt werden. Ein wichtiges Tool in diesem Zusammenhang ist der Dermatologische Lebensqualitätsindex (DLQI). Dieser dient in der Praxis sowohl als Grundlage für die Erarbeitung einer individuellen Behandlungsstrategie als auch zur Kontrolle von Therapiezielen.7

    Mit dem DLQI-Fragebogen beurteilt die Ärztin oder der Arzt anhand von zehn Fragen die Einschränkung der Patient*innen durch die NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. in den letzten sieben Tagen. Abgefragt werden der Einfluss der NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert.-Symptome auf tägliche Aktivitäten, Freizeit, Beruf/Schule, in Beziehungen zu anderen Menschen sowie die Auswirkungen der Behandlung auf den Alltag. Dabei werden die Antworten der Patient*innen mit Punkten bewertet und addiert. Je höher der Gesamtwert, desto schlechter die Lebensqualität. Maximal kann ein Wert von 30 erreicht werden.

    Therapie der Neurodermitis

    Ebenso wie es nicht die eine Ursache gibt, so existiert auch nicht die eine Therapie zur wirksamen Behandlung von NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert.. Ein sinnvolles Therapiekonzept besteht immer aus verschiedenen Bausteinen, die abhängig vom Schweregrad und für jede Patientin bzw. jeden Patienten ganz individuell zusammengestellt werden müssen. Die Grundlage bildet dabei immer eine gute, dem jeweiligen Hautzustand angepasste Basispflege – auch außerhalb eines akuten Schubs mit Entzündungsanzeichen. Um NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. allerdings in all ihren Facetten in den Griff zu bekommen, müssen Patient*innen gleichzeitig an mehreren Fronten kämpfen:10

    1. Juckreiz lindern: Wer den mit der Erkrankung einhergehenden Juckreiz kontrolliert, kann damit den tückischen Juckreiz-Kratz-Kreislauf durchbrechen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet eine gute Hautpflege, die idealerweise einen der gesunden Haut möglichst ähnlichen Fettungszustand herstellt.
    2. Triggerfaktoren kennen und meiden: Nur wer seine individuellen Triggerfaktoren kennt, kann diesen auch im Alltag möglichst aus dem Weg gehen.
    3. Entzündungen wirksam behandeln: Zur Behandlung der Ekzeme stehen Patient*innen unterschiedliche Präparate zur Verfügung, die abhängig vom Schweregrad entweder äußerlich (topisch) oder innerlich (systemisch) angewendet werden:11
      • Zu den in Cremes und Salben enthaltenen Wirkstoffen gehören u. a. Harnstoff, Gerbstoffe, pflanzliche Präparate (Phytopharmaka), Teerzubereitungen, Antibiotika und Antimykotika, Glukokortikoide (Kortison) sowie die moderneren Calcineurin-Inhibitoren (Tacrolimus und Pimecrolimus). Letztere sind im Gegensatz zu kortisonhaltigen Präparaten auch längerfristig einsetzbar, da sie grundsätzlich besser verträglich sind.
      • Für die innerliche Behandlung insbesondere der mittelschweren bis schweren Neurodermitis stehen in Deutschland neben oralen Glukokortikoiden (Kortison) Substanzen zur Verfügung, die das bei Neurodermitis aus den Fugen geratene Immunsystem regulieren. Dazu gehören Antihistaminika, Immunsuppressiva (Ciclosporin A), Methotrexat, JAK-Inhibitoren und monoklonale Antikörper.
      • Eine weitere anti-entzündliche Behandlungsoption ist die Phototherapie, bei der UV-A-Strahlung den Entzündungsprozess positiv beeinflusst – entweder in Form der klassischen UV-Phototherapie oder aber im Rahmen einer Photopherese-Therapie. Bei Letzterer wird nicht eine bestimmte Hautstelle, sondern zuvor entnommenes und mit dem Wirkstoff Psoralen vermischtes Blut bestrahlt und anschließend per Infusion wieder zugeführt.
    4. Die eigene Erkrankung managen: Wertvolle Tipps und Unterstützung zum Umgang mit der Neurodermitis im Alltag sowie zur korrekten Umsetzung der Therapieempfehlungen erhalten Patient*innen und deren Familien im Rahmen von speziellen Neurodermitisschulungen.
    5. Rehabilitationsmaßnahmen nutzen: Vielen Betroffenen werden Aufenthalte in besonders hautfreundlichen Klimaregionen empfohlen. Dazu zählen neben den Regionen des Toten Meeres die Nordsee, Mittelmeer und Kanaren sowie die Alpen (v.a. über 1.500 Metern). Die hier vorherrschenden klimatischen Bedingungen können sich positiv auf den Hautzustand auswirken. Kuraufenthalte werden bei entsprechender Indikation in der Regel von den Krankenkassen genehmigt.

    Wie wirken systemische Therapien bei Neurodermitis?

    Orale Glukokortikoide
    Antihistaminika
    Immunsuppressiva
    Methotrexat
    Januskinase-Inhibitoren
    Monoklonale Antikörper

    Selbst aktiv werden lohnt sich

    „Je mehr Betroffene über ihre Neurodermitis wissen, umso besser können sie die Symptome kontrollieren und den Alltag mit der Erkrankung managen.“

    Romina Lass, Neurodermitis-Betroffene

    Diese Erfahrung machte auch die 25-jährige Romina: „Ich wollte mich nie damit abfinden, dass bestimmte Dinge wegen meiner NeurodermitisChronisch oder chronisch-wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft und sich durch Rötungen und Juckreiz äußert. nicht gehen. Heute lebe ich mein Leben ohne Verzicht, denn ich weiß ganz genau, was und wie viel ich meinem Körper zumuten kann und wie ich reagieren muss, wenn es zu viel war." Insbesondere bei der Erarbeitung eines geeigneten Behandlungskonzeptes sollten Patient*innen ein Wörtchen mitreden, um selbst Einfluss auf die Therapieentscheidung nehmen zu können, Ziele gemeinsam mit der behandelnden Hautärztin bzw. dem behandelnden Hautarzt festzulegen und aktiv darauf hinzuarbeiten. Eine (nahezu) erscheinungsfreie Haut ist Dank der heute zugelassenen Therapieoptionen für viele Patient*innen ein realistisches Behandlungsziel. Wer sich unsicher ist, ob sie/er aktuell ausreichend behandelt wird, für die/den kann der ADCT-Test eine Orientierung bieten. Ein offenes Gespräch mit einer/einem auf Neurodermitis spezialisierten Hautärztin/Hautarzt kann zudem hilfreich sein, um Ziele neu zu justieren und die aktuelle Behandlung entsprechend anzupassen.

    Kurz und knapp: Wie lässt sich Neurodermitis kontrollieren?

    • Um festzustellen, ob es sich um Neurodermitis handelt, begutachtet die Hautärztin bzw. der Hautarzt die betroffenen Hautstellen und führt ein ausführliches Anamnesegespräch mit der Patientin bzw. dem Patienten.
    • Welche Triggerfaktoren mitverantwortlich sind für die wiederkehrenden Schübe, lässt sich mit Hilfe von unterschiedlichen Haut-, Blut-, Provokations- oder Belastungstests feststellen.
    • Da Auslöser, Symptome, Verlauf und Schweregrad bei jeder Patientin bzw. jedem Patienten unterschiedlich sind, muss immer ein individuelles Therapiekonzept erarbeitet werden.
    • Zentrale Bausteine der Therapie sind neben der Vermeidung von Triggerfaktoren eine gute Basispflege, spezielle Patientenschulungen sowie eine individuell auf den Schweregrad der Ekzeme abgestimmte medikamentöse Therapie.
    • Dank moderner Behandlungsoptionen ist eine (nahezu) erscheinungsfreie Haut heute ein realistisches Therapieziel. Manchmal kann es sinnvoll sein, die aktuelle Behandlungssituation zu hinterfragen. Denn letztlich geht es darum, spürbar mehr Lebensqualität zu erfahren.

     

    In deiner Haut steckt niemand geringeres als du selbst und zwar dein ganzes Leben lang. Umso wichtiger ist es, dass du dich darin so wohl wie möglich fühlst – trotz Neurodermitis. Heute gibt es gute Möglichkeiten, dies zu erreichen. Warum sich also mit weniger zufriedengeben? Sprich mit deiner Hautärztin bzw. deinem Hautarzt!

    Quellen

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